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Mittwoch, 18. April 2012

Valley of Fire

Da ich mit den Blogs so hintendran bin, heute die Kurzfassung.

Wir sind nach dem Frühstück ins Valley of Fire gefahren, einem der Nationalparks in der Umgebung.

Es war ein beeindruckender Tag, sehr heiss, mit sehr vielen Wanderungen im Park, weil die Gesteinsformationen einfach toll waren.

Schaut euch einfach die Bilder an.
Der Eintrittspreis, hier zu zahlen, betrug 10 Dollar (C.: die es wirklich wert sind)

Das Valley besteht überwiegend aus einem weichen Sandstein, der durch Erosion dermaßen zerfressen ist, dass man fast in jedem Stein ein Tier oder ein Gesicht erkennen kann.













Das sind die 7 Sisters, also halt 3 davon. Das ist alles so breit, dass man es nicht auf ein Bild bekommt. Die anderen Geschwister sieht man auf den nächsten Bildern.


1935, als der Park eröffnet wurde, waren das die ersten Übernachtungsstätten. Zwischenzeitlich gibt es nur noch Campgrounds.

Das ist der Elefant-Rock, kann man mit etwas Fantasie auch so sehen.
Zwischen der Felsen standen immer wieder blühende Kakteen.



Eine Wanderung ging entlang von Felsen, in denen Zeichnungen angeblich indianischen Ursprungs zu sehen waren.

Die sahen aber für uns Laien wieder genauso aus, wie die Zeichnungen der Aborigines in Australien oder der Moaris in Neuseeland (C.: ich gebe zu, es ist schwierig, aber die Moaris sind die Ureinwohner von der Osterinsel und in Neuseeland sind es die Maoris, aber alle malen doch irgendwie gleich)





Trotz der absoluten Trockenheit, finden sich immer wieder blühende Blumen. Wo die das Wasser hernehmen, bleibt ein Rätsel.


































Wir waren natürlich wieder viel zu lange dort unterwegs, so dass wir abends komplett platt waren und im Hotel gegessen haben. Danach hatten wir keine Lust mehr, auf den Stripe zu laufen, zumal wir für morgen eine Grand-Canyon Tour gebucht haben, die um 06.15 Uhr anfängt.

Grüße