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Donnerstag, 22. März 2012

Happy Birthday Sarah

Hi Sarah!

Heute kommst Du an erster Stelle.
A l l e s,  A l l e s  Liebe zum Geburtstag und wir wünschen Dir, dass alle Deine Wünsche in Erfüllung gehen.
Gestern Abend sind wir noch ins Städtchen gegangen und haben im New Orleans Hotel einen Burger gegessen. Die sonstige Menüauswahl entsprach nicht so unseren Wünschen und mit Burgern kannst du hier wenig falsch machen.


Die Bäume haben hier schon richtig Herbst.
Heute Morgen wurden wir durch
Regentropfen geweckt.
Wir sind dann erst mal Richtung Queenstown gefahren. Auf dem Weg haben wir die bislang längste Briefkastenparade gesehen, von der Milchkanne über den ausrangierten Computer und den Kühlergrill war da alles dabei.

In Queenstown haben wir einen kurzen Stadtbummel gemacht und im Info nochmal nach dem Wetter geschaut. Es blieb dabei, für den Milford Sound heftiges Regenwetter und das für mindestens 5 Tage (C.: die Sounds meinen es dieses Mal wohl nicht so gut mit uns, aber wir kennen sie ja schon mit schönem Wetter. Darum lernen wir jetzt den Rest der Insel kennen)





Bis dann das Dampfschiff in Queenstown angelegt hatte, hatten wir mal wieder eine kurzfristige Änderung der Reiseroute beschlossen.
Wir sind dann auf dem Hwy 6 zunächst Richtung Te Anau gefahren (C.: wir haben uns wirklich bis zuletzt eine Abbiegeoption offen gehalten, aber die Wolken...................)



Nach 50km kam der kleine Ort Kingston, in dem es eine historische Eisenbahn gibt. Da es mit der Abfahrtszeit gerade gepasst hat, haben wir uns ein Ticket gekauft und sind zum 14km entfernten Bahnhof in Fairlight und zurück gefahren.Mit dem Umhängen der Lok und allem drum und dran waren dafür auch fast 3 Stunden rum.



Die Fahrt führte durch grüne Felder mit Schafen, die beim Anblick des Zuges wie verrückt gerannt sind.



Das Haus gehört wahrscheinlich dem größten Eisenbahnfan in Kingston. Auf jeden Fall steht es am Weg zum Bahnhof.
Auf dem weiteren Weg sind dann von Westen her richtige Wolkenberge über das Gebirge gekommen und haben es nach und nach zugedeckt. Wir sind deshalb über Lumsden nach Gore gefahren und wechseln zur Ostküste, da die Wettervorhersage für diese Ecke nicht so schlecht ist, ab Montag sogar wieder 3 Tage Sonne.
Kurz vor Gore stand wieder eine historische Eisenbahn an der Straße, die allerdings nicht mehr in Betrieb ist.
Gore schimpft sich die neuseeländische Hauptstadt der Country Music und der braunen Forelle. Beiden wurde gleich ein Denkmal gesetzt. Als wir, bevor wir auf den Campingplatz hier sind, kurz noch im Städtchen unterwegs waren, haben wir allerdings nicht eine Kneipe gefunden, in der heute Abend Live-Music ist.

Morgen werden wir die weitere Route nach dem Wetter festlegen.

Grüße und eine schöne Geburtstagsfeier

PS: Schön, dass mal jemand einen Kommentar geschrieben hat, da wissen wir wenigstens, dass wir nicht nur unser privates Tagebuch schreiben.