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Sonntag, 18. März 2012

Hokitika

Gestern Abend waren wir noch im Glühwürmchenwald, welcher genau gegenüber von unserem Campingplatz ist. Hier hängen Millionen von Glühwürmchen. Die Milchstraße am hiesigen Himmel, obwohl auch nicht schlecht, ist gar nichts dagegen.
In der vergangenen Nacht hat es dann pünktlich angefangen zu regnen.
Wir sind dann einfach ein bisschen länger liegen geblieben, so dass beim Frühstück schon wieder alles vorbei war. Allerdings war der Himmel, wie vorhergesagt, überwiegend grau.

Auf dem Campingplatz laufen neben den verschiedensten Sorten von Enten auch etliche Katzen, freche Hühner und Zottelrinder rum, es ist fast wie Urlaub auf dem Bauernhof.

Nach dem Frühstück sind wir in das Städtchen gelaufen und haben dort die vorbestellten Einkäufe erledigt.

Das ist die katholische Kirche, die für neuseeländische Verhältnisse recht groß ist. Innen ist sie allerdings ziemlich schmucklos.
Das Wahrzeichen von Hokitika ist der Turm am Eingang zum Stadtzentrum. Hokitika selbst besteht eigentlich nur aus 80% Jadegeschäften, 15% Kneipen und 5% anderer Geschäften.

Nach dem Einkaufen sind wir noch ins nationale Kiwi-Center, wo gerade Kiwis gefüttert wurden. Die darf man allerdings nicht fotografieren, weil es in den Kiwi-Anlagen fast komplett dunkel ist und die Viecher eh fast nichts sehen. Wenn ihnen dann noch jeder in die Augen blitzt, sehen sie gar nichts mehr. Dafür haben wir dort anderes Getier fotografiert, wobei die Scheiben der jeweiligen Aquarien furchtbar blind waren, weshalb die Fotos nicht die Besten sind.









Auf dem Rückweg zum Campingplatz hingen die Wolken wieder tief im Gebirge. Die Sonne kommt allerdings immer wieder durch und es ist nicht kalt.

Jetzt machen wir einen faulen Mittag und gehen nachher in den Country-Club.


Und zum Schluss noch was für die Briefkastensammlung.
Ps.: C.: Alle beauftragten Einkäufe sind erledigt und natürlich kamen noch einige andere hinzu, M. ist der Meinung, dass so ein Stadtbummel doch ziemlich kostenintensiver ist als ein Fahrtag.