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Mittwoch, 22. Februar 2012

Te Araroa

Heute Morgen gab es entsprechend der Wettervorhersage dicke, schwarze Wolken. Wir haben es gerade noch geschafft, trocken draußen zu frühstücken, bevor es anfing, zu tröpfeln.
Der Himmel sah wirklich so aus, als ob es demnächst aus Eimern gießen würde. Irgendwie haben wir es aber den ganzen Tag geschafft, vor dem Regen wegzufahren.
 




 Unser erster Abstecher ging an den Lottin Point bei Potaka. Dort war es sogar teilweise sonnig und hinter uns immer die dicken Schwarzen.










Danach sind wir die Küstenstraße weiter nach Te Araroa gefahren. Nach dem in den letzten Tagen üblichen Mittagessen, einem Burger in einer kleinen Kneipe (C.: die sind einfach lecker hier), sind wir die 20 Kilometer zum East Cape Leuchtturm raus gefahren und sind dort natürlich auch die 750 Treppen zum Leuchtturm rauf.

Die Straße dorthin wird im Moment teilweise geteert, ist aber größtenteils noch Gravel-Road. Da es hier nicht geregnet hatte, staubte es entsprechend, so dass die Karre innen aussieht wie S….


Wir hatten das Problem mit diesem Fahrzeugtyp schon in Australien. Die Hecktüren sind einfach nicht hundertprozentig dicht und der aufgewirbelte Staub kommt immer irgendwo rein. Das ist wie zu Hause beim Renovieren. Selbst in den Schränken hat es eine flächendeckende Staubschicht.



 Nach der Leuchtturmbesteigung sind wir zurück nach Te Araroa gefahren und sind jetzt hier auf einem urigen Campingplatz.






Wir hatten schon alles am Abendessentisch, aber dass wir von einer Hühnerschar belästig wurden, gab es bisher noch nicht. Die waren so frech und sind sogar ins Auto gehüpft.

Und das Frühstücksei, das C. für das Hühnerfüttern eingefordert hat, gaben sie auch nicht her.





Wenn das angekündigte Sauwetter morgen auch nicht mehr macht als heute, ist es ok.

Internet von der Telecom gibt’s wieder nicht, Vodafone-Netz haben wir.
Bis jetzt ist die Netzabdeckung von Vodafone eindeutig besser als die der Telecom, also falschen Stick gekauft.

Grüße