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Montag, 20. Februar 2012

Maketu


Und heute kommt zuerst Charly dran.


A l l e s   G u t e   z u m   G e b u r t s t a g.

Heute Morgen sind wir weiter Richtung Süden gefahren. Schon beim Frühstück kamen ziemlich dicke Wolken, die uns den ganzen Tag begleitet haben. Die Sonne kam zwar meistens durch, aber man musste ständig mit einem Schauer rechnen, auch wenn es bis jetzt trocken geblieben ist. 
Zuerst haben wie in Waihi, einer alten Goldgräberstadt, die Miene besichtigt. Sie ist seit 2003 stillgelegt und soll jetzt irgendwie renaturiert werden. Was sie da genau machen, weiß ich nicht aber ich glaube am Schluss füllen sie das Loch mit Wasser.


 Die nächste Stadt an der Route war Katikati. Dort machen sie etwas auf Kultur und Kunst, weshalb an fast jeder Häuserwand irgendein Gemälde prangt.

 


Ein paar Kilometer weiter kam ein Hinweisschild zum Te Puna Quarry Park. Darüber steht nichts im Reiseführer. Wir sind trotzdem mal hingefahren und waren überrascht. In einem alten Steinbruch haben ein paar verrückte über 150 Höhenmeter verteilt Gärten mit allen möglichen Blumen und Bäumen sortiert nach Pflanzenarten oder Herkunft angelegt. Dazwischen stehen überall Skulpturen oder einfach witzige Sachen, die aus alten Materialen gebaut wurden. Wir sind dort über 1,5 Stunden nahezu alleine rumgelaufen und haben uns nur gewundert, dass kein Reiseführer darüber berichtet, ist nämlich wirklich nett.






Von ganz oben hat man einen Blick über die Bay of Plenty, wo der havarierte Frachter liegt. Allerdings war dort schon alles wolkenverhangen.

Auf jeden Fall haben wir so viele Blumen fotografiert, dass wir theoretisch bis zum Ende des Urlaubs täglich eine Flora des Tages hätten.
Es gibt ein paar davon gleich heute.










Und dazwischen auch mal Flora und Fauna vereint.



Jetzt sind wir auf einem Campingplatz in Maketu, mitten im Grünen und fast windstill. Wir waren zuerst 4 km vorher auf einem anderen Platz. Dort hätten wir einen Stellplatz an einer Steilkante 10 Meter über dem Meer haben können. Allerdings hätte es uns da wahrscheinlich heute Nacht weggeblasen, weshalb wir dann doch noch weitergefahren und schließlich hier gelandet sind.

Und zum Schluss:

Mit so was fährt man hier auch rum: