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Samstag, 18. Februar 2012

Coromandel

 Nachdem wir vor 4 Jahren in Coromandel die beiden einzigen Regentage hatten und deshalb von der Halbinsel vor lauter Wolken fast nichts gesehen haben, präsentierte sie sich heute im strahlendsten Sonnenschein.


 Wir sind von Thames aus zunächst an der Küstenstraße entlang gefahren. Das letzte Stück nach Coromandel muss man dann durch das Gebirge fahren. Dort haben wir einen kurzen Abstecher zu den (zugegebenermaßen sehr kleinen) Waiau Falls gemacht.
Unmittelbar davor befindet sich das Cafe „Waterwork“, wo es einen kleinen Park mit illustren Wasserspielen gibt.


 Anschließend sind wir bis Colville, wo die geteerte Straße endet, gefahren. Durch die fantastische Sicht kam man nicht wirklich vorwärts, weil man ständig zum fotografieren anhalten musste.

Am Nachmittag sind wir bis Coromandel zurückgefahren. Hier treffen sich am Samstag Mittag wohl alle Biker aus der Umgebung, überwiegend Harley-Fahrer mit langen Bärten.
Der Polizeiposten von Coromandel wäre auch nicht so schlecht, zumal er Samstags nicht besetzt ist.

 Nach einem kurzen Abstecher zur Eisenbahn, haben wir uns hier schon um 15.00 Uhr auf einem Campingplatz direkt am Meer eingebucht. Das Meer ist hier wesentlich friedlicher als auf der Pazifik-Seite und vor allem angenehm warm. Bei geschätzten 24 Grad Wassertemperatur haben sogar wir es geschafft, mal im Meer zu schwimmen.



Das ist so das normale Wochenendequipement, das der Neuseeländer hier mit sich führt.













Und zum Schluss noch die Fauna des Tages: 
Das emeine Hausschwein kam uns auf dem Weg zum Wasserfall entgegen.